Battery Research Group

Transform Faster Basic Research Results Into Series Products

Grundlagenforschung wird schneller in Industrieprodukte umgesetzt, wenn Forschungsinstitute im engen Austausch mit der Industrie sind. Aus diesem Grund starten wir mit der Battery Research Group den kontinuierlichen Austausch im Rahmen der Battery Symposien.

Battery Research Group

Prof. Dr. Arno Kwade

Institut für Partikeltechnik der TU Braunschweig (iPAT)

Prof. Dr. Maximilian Fichtner

Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und Karlsruhe Institute Technologie (KIT)

Prof. Christof Schulz

Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE)

Prof. Dr. Hartmut Wiggers

Leiter der Arbeitsgruppe "Nanopartikelsynthese" am Institut für Verbrennung und Gasdynamik der Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer

Direktor Center Automotive Research

Kai-Uwe Wollenhaupt (SVOLT) und Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade (TU Braunschweig) im Interview

Transform Faster Basic Research Results Into Series Products

Wann kommt die Festkörper-Batterie?

Das Direktorium

Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer

CAR-Center Automotive Research

Dudenhöffer studierte in den Jahren 1972 bis 1977 an der Universität Mannheim Volkswirtschaftslehre. Im Jahr 1983 wurde er dort promoviert. In den Jahren 1985 bis 1987 arbeitete er bei der Adam Opel AG, in den Jahren 1987 bis 1990 leitete er die Abteilung Marktforschung und Vermarktungsstrategie bei der Porsche AG. Daran schlossen sich weitere Führungsfunktionen in der Automobilindustrie an (Peugeot Deutschland 1991–1994 und Citroën Deutschland 1994–1996).

Von 1996 bis 2008 war Dudenhöffer Professor für Marketing und Unternehmensführung an der FH Gelsenkirchen. 2008 wurde er Professor an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft. Er war Gründer und Direktor des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen.

Seit seinem Weggang von der Universität betreibt er seit Mai 2020 das CAR als privatwirtschaftliches Forschungsinstitut mit Schwerpunkt auf Mobilitätsforschung. Vor allem die Entwicklung der Elektromobilität und Batterietechnologien werden fokussiert.

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Prof. Dr. Arno Kwade

Institut für Partikeltechnik der TU Braunschweig (iPAT)
  • Seit 2006 Vorsitzender des VDI-GVC bzw. ProcessNet-Fachausschusses „Zerkleinern und Klassieren“
  • Seit 2005 Universitätsprofessor für Mechanische Verfahrenstechnik/Partikeltechnik, geschäftsführender Leiter des iPAT
  • 1998 TU Braunschweig: Verleihung des Heinrich Büssing Preises
  • 1996 – 2005 Kwade+Schwedes Zerkleinerungstechnik, Vechelde, Geschäftsführung, Beratung, Anlagenplanung, Entwicklung
  • 1996 – 2005 Betonwerke Emsland GmbH und Co. KG, Nordhorn, Geschäftsleitung
  • 1996 – 2000 Schwedes+Schulze Schüttguttechnik, Braunschweig, Ingenieurbüro, Projektleitung Siloauslegung, Beratung
  • 1996 Promotion mit Dissertation: „Autogenzerkleinerung von Kalkstein in Rührwerkmühlen“
  • 1992 – 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mechanische Verfahrenstechnik
  • 1989 – 1990 Integriertes Auslandsstudium des DAAD, University of Waterloo, Kanada
  • 1986 – 1992 Studium des Maschinenbaus (Fachrichtung: Energie- und Verfahrenstechnik) an der Technischen Universität Braunschweig

→ Institut für Partikeltechnik der TU Braunschweig (iPAT)

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Prof. Dr. Maximilian Fichtner

Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und Karlsruhe Institute Technologie (KIT)

Prof. Dr. Maximilian Fichtner is director at the Helmholtz-Institute Ulm (HIU) for Electrochemical Energy Storage, professor for Solid State Chemistry at the Ulm University and head of the department ”Energy Materials” at the Institute of Nanotechnology, Karlsruhe Institute of Technology.

He is scientific director of CELEST (Center for Electrochemical Energy Storage Ulm-Karlsruhe) and spokesperson of the German Excellence Cluster on battery research, entitled “Energy Storage Beyond Lithium (POLiS)“. He is also member of the core team of the upcoming European Large Scale Research Initiative “BATTERY2030+” and has been scientific co-ordinator of several European collaborative projects on batteries and on hydrogen technology.

His current research interest is on resource- and sustainability issues, novel principles for energy storage and the synthesis and investigation of related storage materials. He is author and co-author of more than 350 research-, conference papers and book chapters, 20 patent applications and editor of a book on magnesium batteries.

→ Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und Karlsruhe Institute Technologie (KIT)

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Prof. Christof Schulz

Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE)

Christof Schulz studierte 1988–94 Chemie in Karlsruhe und promovierte 1997 mit dem Thema „Entwicklung und Anwendung eines laserinduzierten Fluoreszenzverfahrens zur quantitativen Bestimmung momentaner Stickoxidverteilungen in Verbrennungsmotoren“ am physikalisch-Chemischen Institut (PCI) der Universität Heidelberg. 1997–2004 leitete er der Abteilung „Laserdiagnostik in Verbrennungsprozessen“ am PCI und habilitierte 2002. Währenddessen war er im Rahmen zahlreicher Forschungsaufenthalte 2000–02 Visiting Scholar und 2002–04 Consulting Associate Professor an der Stanford University. Seit Juli 2004 ist er Leiter des Lehrstuhls Reaktive Fluide am Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG) der Universität Duisburg-Essen mit etwa 45 wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Er erhielt 2014 den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1999 den Freudenberg-Preis der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und den 1. Preis des BMW Scientific Award. Er ist Editor-in-Chief der Zeitschrift Progress in Energy and Combustion Science und Co-Editor von Applied Physics B – Lasers and Optics. Seit 2009 ist er wissenschaftlicher Direktor des NanoEnergie­Technik­Zentrums (NETZ) in Duisburg. Seit 2020 ist er Mitglied des DFG-Senatsausschusses und des Bewilligungsausschusses für Sonderforschungsbereiche.

Das Forschungsinteresse von Prof. Schulz reicht von der Entwicklung und Anwendung von Lasermessverfahren für die Untersuchung von Hochtemperaturprozessen in der Gasphase über die Untersuchung der Kinetik ultraschneller Reaktionen in Stoßwellenreaktoren bis hin zur Untersuchung von technischen Verbrennungsprozessen und zur Gasphasensynthese und Integration funktionaler Materialien mit einem Schwerpunkt auf Batteriematerialien.

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Prof. Dr. Hartmut Wiggers

Leiter der Arbeitsgruppe "Nanopartikelsynthese" am Institut für Verbrennung und Gasdynamik der Universität Duisburg-Essen

1989 – Diplom (Chemie): „Sinterung und Eigenschaften von AlN-Keramiken“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster/Technische Hochschule Darmstadt
1993 – Promotion (rer. nat.) „Untersuchung der elektronischen Eigenschaften von mit Ag-Clustern belegten Antimonaten mittels Impedanzspektroskopie“, Institut für Anorganische Chemie, Universität Essen
1993–1998 – Post-Doc, Institut für Anorganische Chemie, Universität Essen
1998–2001 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Verbrennung und Gasdynamik, Universität Duisburg
seit 2001 – Leiter der Arbeitsgruppe „Nanopartikelsynthese“ am Institut für Verbrennung und Gasdynamik der Universität Duisburg-Essen

Arbeitsgebiete Nanopartikelbildung aus der Gasphase in Flammenreaktoren, Heißwand- Plasma- und Laser-Reaktoren; Synthese von reinen, dotierten und Komposit-Materialien hoher Reinheit und mit einstellbaren Eigenschaften

Kinetik und in-situ Diagnostik von Nanopartikel-Bildung und -Wachstum
Bauteile auf Basis von immobilisierten Nanopartikeln
Sensoren auf Basis von Nanopartikeln
Elektrische Charakterisierung von Nanomaterialien

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